Die Orte, die Du vermisst.
Kehre niemals dorthin zurück.
Die Sehnsucht wird dir fehlen.
Und die Orte sind nicht dieselben.
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Manche Tage sind grau.
Andere sind grauer.
Bis sie in Dunkelheit versinken.
Und in Helligkeit erwachen.
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Erzähl mir die Geschichte.
Die vom Raum mit all den Spiegeln.
Mit dem Licht, das sich verirrt.
Und damit die Dunkelheit verdrängt.
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Zwischen den Spiegeln

Wie groß kann die Verzweiflung eines Menschen sein? Was muss vorfallen, damit er sich von einem Balkon in die Tiefe stürzt? Genau vor diesem Rätsel steht die junge Journalistin. Ein berühmter Theaterschauspieler hat sich dazu entschlossen, seinem Leben frühzeitig ein Ende zu bereiten. Sie war die Letzte, die ihn gesprochen hat. Aber hat sie auch Schuld auf sich geladen? Sie will den mysteriösen Tod aufklären und dringt immer tiefer in das Leben des Schauspielers ein. Sie öffnet Türen, die besser verschlossen bleiben sollten. Die Journalistin reißt Mauern ein, ohne zu wissen, warum diese errichtet wurden. Bis die Grenzen der Wahrnehmung immer mehr verschwimmen und ihre Welt ins Wanken gerät...
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Der Autor

Qamar Mahmood (geb. 1987) ist Sohn pakistanischer Einwanderer, in Niederbayern aufgewachsen, lebt und arbeitet heute als Mediendesigner in Regensburg. Etwa sechs Jahre begleitete ihn die Idee zu seiner Debütnovelle "Zwischen den Spiegeln".
MILIEU-Interview   FILTER-Interview

Rezensionen

"Das Buch hat mir sehr gefallen. Es ist überraschend, erkenntnisreich, abwechslungsreich und spannend. Nach dem Ende kommt das Bedürfnis das Buch nochmal zu lesen. Ich empfehle es weiter und kann es jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach Antworten ist, die Bedeutung eines Menschen sucht und für die Liebe ist."

Jessica Kolditz - Literaturcocktail
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"Der Autor verwendet in seinem Erstlingswerk ergreifende und anziehende Worte, die nicht nur besonders, sondern auch tief beeindruckend geworden sind. Sie erzählen eine Geschichte, die große, leuchtende Letter, wie Schlagwörter, wie „Fesselnd!“ und „Ungewöhnlich!“ verdient. Gleichzeitig ist die Handlung zart und unschuldig und bestückt mit eindrucksvollen Figuren, die noch dazu fantastische Dinge sagen dürfen. All dies, dieser Mix an stimmigem Gesamtkunstwerk, berührt den Leser in einer tiefen, emotionalen Ebene. Es fördert ein frisches, junges Talent am Bücherhimmel zu Tage. Und ja, das hat nicht nur das Genre, sondern auch der Buchhandel dringend nötig."

Thomas Ays - Booksection
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"Immer tiefer wühlt sich die Journalistin durch das Leben des Schauspielers. Sie sucht verzweifelt nach einer einfachen Erklärung für den mysteriösen Tod. Nur gibt es die nicht, so viel darf man verraten. Dafür sind die Abgründe zu groß, die mit der Zeit immer offensichtlicher werden. Und dafür hat Mahmood zu viel Spaß, die Erwartungshaltung seiner Leser immer wieder zu durchbrechen. Wie im Zeitraffer schleust er sie durch ein filigran konstruiertes Spiegelkabinett. Wer glaubt, das Rätsel gelöst zu haben, auf den wartet nur die nächste, atemberaubende Wendung."

Johann Iffel - Das Milieu
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